Themen zum Betrug

Krimineller Jurist: Rechtsanwalt zu Bewährungsstrafe verurteilt

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Der Rechtsanwalt, dem mittlerweile die Zulassung entzogen wurde, hatte Nachbarschaftstreitigkeiten, Beleidigungen oder Probleme beim Autokauf erfunden und bei den Versicherungen abgerechnet.

Neben den 22 Betrugsfällen gab der wegen familiärer Probleme in Geldnot geratene Jurist auch zu, 46.000 Euro Mandantengelder veruntreut zu haben. Er hatte für einen elfjährigen Jungen nach einem Unfall eine Versicherungszahlung erstritten, das Geld aber nicht weitergeleitet.

dpa/tko/LTO-Redaktion

 

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Anwalt freigesprochen: Kein "Hau den Lucas" in Augsburg

LG Tübingen: Rechtsanwältin wegen Untreue im besonders schweren Fall vor Gericht

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Neben den 22 Betrugsfällen gab der wegen familiärer Probleme in Geldnot geratene Jurist auch zu, 46.000 Euro Mandantengelder veruntreut zu haben. Er hatte für einen elfjährigen Jungen nach einem Unfall eine Versicherungszahlung erstritten, das Geld aber nicht weitergeleitet.

dpa/tko/LTO-Redaktion

 

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BGH: Verurteilung wegen "Hausverlosung" im Internet rechtskräftig

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Im Übrigen blieb das Rechtsmittel des Angeklagten erfolglos (Beschl. v. 15.03.2011, Az. 1 StR 529/10).

Nach den Feststellungen des Landgerichts (LG) hatte der der Angeklagte in der Zeit von Dezember 2008 bis Februar 2009 im Internet ein Gewinnspiel angeboten, bei dem als Hauptpreis eine ihm gehörende Doppelhaushälfte verlost werden sollte.

Um an der Verlosung teilnehmen zu können, mussten die Spielteilnehmer eine Teilnahmegebühr von 19 Euro entrichten und mehrere Quizfragen zutreffend beantworten. Auf seiner Internetseite hatte der spätere Rechtsmittelführer unter anderem versichert, dass es sich bei der Verlosung um ein "zulässiges Geschicklichkeitsspiel" handelte, das nach den "rechtlichen Vorgaben" konzipiert war.

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Im Übrigen blieb das Rechtsmittel des Angeklagten erfolglos (Beschl. v. 15.03.2011, Az. 1 StR 529/10).

Nach den Feststellungen des Landgerichts (LG) hatte der der Angeklagte in der Zeit von Dezember 2008 bis Februar 2009 im Internet ein Gewinnspiel angeboten, bei dem als Hauptpreis eine ihm gehörende Doppelhaushälfte verlost werden sollte.

Um an der Verlosung teilnehmen zu können, mussten die Spielteilnehmer eine Teilnahmegebühr von 19 Euro entrichten und mehrere Quizfragen zutreffend beantworten. Auf seiner Internetseite hatte der spätere Rechtsmittelführer unter anderem versichert, dass es sich bei der Verlosung um ein "zulässiges Geschicklichkeitsspiel" handelte, das nach den "rechtlichen Vorgaben" konzipiert war.

VG Kassel: Realschülerin kannte Lösungen der Abschlussklausuren

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Angesichts der in den Klausuren in den Fächern "Englisch", "Deutsch" und "Mathematik" festzustellenden markanten Übereinstimmungen mit den Lösungshinweisen für die Korrektoren müsse die Schülerin Kenntnis von den sogenannten Handreichungen und damit von den Lösungsmustern hinsichtlich aller drei Klausuren gehabt haben. Anders seien die in den drei Klausuren zu findenden auffälligen Übereinstimmungen nicht zu erklären, so die Kasseler Richter (Urt. v. 05.04.2011, Az. 3 K 1304/09.KS).

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Steuerhinterziehung : Staat um 850 Millionen Euro geprellt

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International agierende Banden sollen mit einem Geflecht von 50 Firmen beim Handel mit Emissionszertifikaten systematisch Steuern hinterzogen haben. Vier Beschuldigte sitzen in Untersuchungshaft. Alexander Badle von der Generalstaatsanwaltschaft bestätigte am Samstag den Bericht. Nach

einer bundesweiten Razzia vor knapp einem Jahr hätten die Ermittler

weitreichende Erkenntnisse gesammelt.

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International agierende Banden sollen mit einem Geflecht von 50 Firmen beim Handel mit Emissionszertifikaten systematisch Steuern hinterzogen haben. Vier Beschuldigte sitzen in Untersuchungshaft. Alexander Badle von der Generalstaatsanwaltschaft bestätigte am Samstag den Bericht. Nach

einer bundesweiten Razzia vor knapp einem Jahr hätten die Ermittler

weitreichende Erkenntnisse gesammelt.

Straftaten: Zahl der Betrugsfälle am Telefon steigt

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Die Süddeutsche Zeitung berichtet in ihrer Samstagsausgabe unter Berufung auf einen Bericht des Bundesministeriums der Justiz, dass die Staatsanwaltschaften ihre Ermittlungen in zwei von drei Fällen von Telefonbetrug ergebnislos einstellen, da die Täter nicht ausfindig gemacht werden können. In einem weiteren Zehntel bis Fünftel der Fälle könne der Tathergang laut dem Bericht nicht ermittelt werden.

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